Interessengemeinschaft für Therapeutisches Reiten

          

       Therapeutisches Reiten und

       einzelne positive Wirkungen

           


Im Umgang mit dem Pferd werden die Reiter  ganzheitlich angesprochen: körperlich, emotional und sozial.


Sie lernen sich selbst besser kennen, wiederholen ihre Erfolgserlebnisse, werden mutiger und trauen sich mehr zu.


Dabei vertrauen sie auch anderen leichter und verhalten sich kooperativ, was im Umgang mit dem Pferd, beim Pflegen und Füttern ständig geschult wird.


Die Reiter balancieren u.a. ihr Gleichgewicht aus, indem sie sich zur Seite bewegen oder in die Höhe, sie lockern ihre Muskulatur und bauen sozusagen über den Partner Pferd mit seinem warmen, angenehmen Körper einen positiven Kontakt zur Welt auf.


Die Bewegungen des Pferdes reizen das Nervensystem der Reiter so, als würde er selber gehen, und verbessern damit die motorischen und psychischen Fähigkeiten.


Die Bewegung des Pferderückens überträgt sich über die Gesäßnerven sogar auf den Mundboden und fördert das Sprechen.

Das Reiten findet als Einzelförderung oder innerhalb einer Gruppe regelmäßig einmal wöchentlich statt (außerhalb der NRW-Ferien). Von Montag bis Freitag nehmen zur Zeit 9
Gruppen von 2 bis 6 Personen am Therapeutischen Reiten teil.
Es stärkt das das Selbstwertgefühl, wenn es gelingt, das große Pony selbst zu erklimmen.